„Bye Bye Bar“ Pop-Schlagermedley präsentiert vom Querschnitt typischer Gesellschaftstypen oder bunte Ode an Reiselust und –Frust im Musicalformat
Freitag abend, 20uhr, Stadttheater Konstanz
Reihe zehn, Platz neun, mein Beobachtungsposten für die nächsten anderthalb Stunden. Worum es geht: mehrere Passagiere, am Flughafen gefangen, durch einen immer wieder aufgeschobenen Flug. Nach einiger Wartezeit finden die einzelnen Charaktere durch Musik zueinander.
Von einem Zueinanderfinden kann keine Rede sein. Bereits das erste Lied wird von allen Darstellern gesungen, italienisch, es geht um Rrrrrroma. Und klingt wie Filmschnulze und Schlager aus den frühen 60ern.
Die Kulisse: übersichtlich, Reihen typisch unbequem aussehender Flughafenwartehallensitze. Ein Schild „Gate 4“, im Vordergrund das Gepäckband. Hier tut sich die erste Unregelmäßigkeit auf: Das Gepäck kommt wohl sortiert hinter dem Gummivorhang hervor, sogar große Shoppingtüten stehen sorgsam aufgereiht auf dem Band.
Die handelnden Figuren: Ein älterer Herr in Hemd und Pullunder, könnte als Meister Eder-Verschnitt durchgehen. Er hat kein Gepäck bei sich, nur eine Urne und eine Zeitung. Dann sehen wir die sportlich-leger gekleidete Mutti in pink-silbernem Longsleeve, weiten Hosen und Turnschuhen. Daneben ihren ‚Jungen’, kurze Hosen, gelbe Strümpfe, vom Fließband holt er Pfadfinderranzen und lila Kühlbox.
Des weiteren Frau mit Lorelei-blond-gewellten Haaren, die in meinen Notizen sofort das Kürzel ‚Blondie’ verpaßt bekommt. Holt viele Taschen vom Band, setzt sich und den Flachmann an die Lippen.
Dann kommt angestakst die Hosenanzugfrau mit umwerfend langen Beinen, die meinem Sitznachbarn in der Pause den Kommentar ‚n bissel essgestört’ entlockt.
Als letzte Figur kommt schließlich zerrend und schimpfend hinter dem Gummivorhang hervor der unvermeidliche Nadelstreifenanzug. Nur sein Notebook unterm Arm, die Haare streng zurück gegelt, bringt er den Streßmoment ins Bild.
Nach den versetzten Bühnenaufgängen folgt die obligatorische Vorstellung eines jeden durch (s)einen Song. Auf normal gesprochenen Text warte ich vergebens. Lediglich der alte Mann spricht gelegentlich monoton-marktschreierisch Schlagzeilen aus seiner Zeitung.
Beispiele: Lieder über den gefallenen Soldaten am Wolgastrand, über die Frau, die anderer Menschen Tode träumt. Jedes paßt ein bißchen zum Äußeren und zum scheinbaren Charakter der Figuren.
Die Blonde leidet offensichtlich unter Liebesentzug – im Laufe des Stücks bandelt sie mit dem Jungen an, mit dem gestreßten Anzugträger und versucht später auch den betrunkenen Kapitän ins Bett, bzw. auf die unbequemen Sitze zu ziehen.
Blondie/Lorelei singt dem Jungen ein Liebeslied vor – am Ende mit sich ständig wiederholendem Refrain. Als optisches Wiederholungsmoment wird das Gepäckband genutzt, auf dem die Sängerin wie der Hamster im Rad läuft, immer wieder bis zum Gummivorhang, dann bleibt sie in Pose stehen, gleitet quasi und singt ihre Zeilen. Den letzten Zeilen folgt auf dem Band ein ominöser silberner Koffer.
Man holt den Gestreßten heran, doch sein Koffer ist es nicht. Mag es eine Anspielung auf aktuelle Terrorängste sein, oder bloß Gruppenparanoia, der Koffer flößt Furcht ein. Der Junge wagt es schließlich, den Koffer zu öffnen – heraus fliegt ein rotes Herz, das prompt zum Symbol der frischen Liebe zwischen betrunkener Lorelai und Pfadfinderbuben wird.
Das Unvermeidliche folgt: Mutti singt kritischen Liebessong um ihren Sohn zur Umkehr zu bringen worauf der Sohn mit einem heftig-komischen Mama-es-reicht-Lied kontert. Madame Hosenanzug singt den Chanson d’Amour. Alle schwelgen in trauter, lieblicher Atmosphäre.
Dem folgen zwei Knaller: aus dem Abgrund am Ende des Gepäckbandes entsteigt in Rauchschwaden gehüllt der bayrische Bergmann, kurz darauf wieder eine Ansage der freundlichen Frau Bodenpersonal: Das Flugzeug sei gelandet, nur leider fehle noch ein Mitglied der Bordcrew. – Welches prompt auf die Bühne torkelt. Der Kapitän bringt das Publikum mit einer heiseren Variante von Sexbomb zum johlen.
Der Punkt ist erreicht, an dem die einen endgültig für das Stück gewonnen wurden, mitsummen, aus purem Vergnügen lauthals lachen und rhythmisch mitklatschen; und die anderen mit verzerrtem Gesichtsausdruck tiefer in die roten Sessel sinken und in deren Lachen eher der irre Klang der Verzweiflung mitschwingt.
Am Ende dieser Krachnummer liegt der Kapitän in Muttis Armen, ein Schlaflied folgt – die wieder ruhige Stimmung schließlich erneut unterbrochen von der Ansage, der Flug müsse eventuell storniert werden.
Allgemeiner Aufschrei, gefolgt von einer Gruppeneinlage übers ferne Rom – die Stimmung schwankt zwischen Empörung und Sehnsucht.
Der Vorhang schließt sich. Ich sitze da, ein bißchen erleichtert, dass das Stück nun vorbei ist. Irritiert, dass die Leute so schnell ihre Sitze verlassen fällt mir auf, dass vereinzelt noch Mäntel und Taschen auf den Sitzen liegen. Noch nicht Schluss, nur Pause.
Der zweite Akt beginnt so, wie der erste endete. Kurzer Abriß der folgenden Gesangseinlagen: ein neuer Koffer auf dem Gepäckband enthält auch diesmal keine Bombe sondern Accessoires aus der südamerikanischen Gesellschaft. Jacke, Hut, Zigarre.
Der Anzugträger outet sich schließlich mit Funny van Dannens ‚Schilddrüsenunterfunktion’ – und wird prompt von den übrigen Passagieren verspottet. Lorelai wendet sich dem Geplagten zu, woraufhin der Pfadfinder, eifersüchtig und jetzt im Kuba-Stil verkleidet auf spanisch in Stierkampfmanier dem Nadelstreifenträger eine Szene macht.
Madame im Hosenanzug hat einige Showeinlagen zuvor dem älteren Herrn die Asche aus der Urne geklaut und in ihre Tasche geschüttet.
Nun erhält der lustige Drogenspruch eine ganz neue Bedeutung: Aus Haschisch wird Asche: Haste Asche in der Tasche, haste immer was zu nasche. Die Asche wird in einer schönen weißen Linie aufs Gepäckband gestreut – und von allen eifrig geschnupft. Während des anschließenden Liedes darf das Publikum an den gemeinschaftlichen Halluzinationen der Passagiere teilhaben und beobachten, wie überdimensional große Eier, Schnapsgläser und Sektflaschen übers Band schweben und mit leisem Blopp im Abgrund landen.
Irgendwann dann die erlösende Ansage: Das Flugzeug steht nun für Sie zum Abflug bereit.
Begeistertes Aufseufzen auf der Bühne ebenso wie im Publikum.
Die unvermeidliche Abschiedsnummer beginnt. Bye bye baby bye bye. Das Publikum klatscht. Ich hoffe, dass dieses Stück einfach mit mehrmaligem Verbeugen endet. Und ja: die Musiker verlassen ihren Posten, verbeugen sich, die Darsteller verlassen ihre Rollen und grinsen erlöst und froh ins Publikum. Doch was ist das – ein größerer Teil des Publikums verfällt in rhythmisches Klatschen. Einige Hände sinken, Arme verschränken sich demonstrativ. Doch der Großteil klatscht. Gleichmäßig. Ohne Dacapo-rufe. Man klatscht. Und die Musiker stellen sich wieder hinter Klavier, Bass und Schlagzeug. Die Schauspieler gehen auf ihre Position. Ich hoffe noch, dass jetzt vielleicht ein anderes Lied kommt. Byebye Junimond würde passen. Doch ob es mangelnde Fantasie des Regisseurs bei der Planung der Zugabe ist oder gewollte Wiederholung – es folgt ein zweites Mal byebye baby.
Ich bleibe in meinem Sitz hocken, betäubt durch geballte Schlagerkraft und ein wenig enttäuscht, dass das Stück nicht mit einem rosaausgeleuchteten Kitsch-Song endete.
Der Gefühlssturm aus Verwirrung, Verzweiflung, streckenweiser Belustigung und Unsicherheit legt sich. Nur die Unsicherheit bleibt. Ich räuspere mich. Suvate – es ist genug.
Mein Fazit: In Bühnenbild, Themawahl und Umsetzung/Inszenierung nicht ganz so schlimm wie vom Provinztheater befürchtet – doch wie eine süßlich-bunte Powerpoint zu aufdringlich, zu überladen mit Animationen. Zu deutlich werden die Stereotypen gezeichnet, die Kommunikation ausschließlich über Songs aus fast allen Genres erinnert einen an schaurige Fernsehabende mit amerikanischen Musikfilmen.
Reihe zehn, Platz neun, mein Beobachtungsposten für die nächsten anderthalb Stunden. Worum es geht: mehrere Passagiere, am Flughafen gefangen, durch einen immer wieder aufgeschobenen Flug. Nach einiger Wartezeit finden die einzelnen Charaktere durch Musik zueinander.
Von einem Zueinanderfinden kann keine Rede sein. Bereits das erste Lied wird von allen Darstellern gesungen, italienisch, es geht um Rrrrrroma. Und klingt wie Filmschnulze und Schlager aus den frühen 60ern.
Die Kulisse: übersichtlich, Reihen typisch unbequem aussehender Flughafenwartehallensitze. Ein Schild „Gate 4“, im Vordergrund das Gepäckband. Hier tut sich die erste Unregelmäßigkeit auf: Das Gepäck kommt wohl sortiert hinter dem Gummivorhang hervor, sogar große Shoppingtüten stehen sorgsam aufgereiht auf dem Band.
Die handelnden Figuren: Ein älterer Herr in Hemd und Pullunder, könnte als Meister Eder-Verschnitt durchgehen. Er hat kein Gepäck bei sich, nur eine Urne und eine Zeitung. Dann sehen wir die sportlich-leger gekleidete Mutti in pink-silbernem Longsleeve, weiten Hosen und Turnschuhen. Daneben ihren ‚Jungen’, kurze Hosen, gelbe Strümpfe, vom Fließband holt er Pfadfinderranzen und lila Kühlbox.
Des weiteren Frau mit Lorelei-blond-gewellten Haaren, die in meinen Notizen sofort das Kürzel ‚Blondie’ verpaßt bekommt. Holt viele Taschen vom Band, setzt sich und den Flachmann an die Lippen.
Dann kommt angestakst die Hosenanzugfrau mit umwerfend langen Beinen, die meinem Sitznachbarn in der Pause den Kommentar ‚n bissel essgestört’ entlockt.
Als letzte Figur kommt schließlich zerrend und schimpfend hinter dem Gummivorhang hervor der unvermeidliche Nadelstreifenanzug. Nur sein Notebook unterm Arm, die Haare streng zurück gegelt, bringt er den Streßmoment ins Bild.
Nach den versetzten Bühnenaufgängen folgt die obligatorische Vorstellung eines jeden durch (s)einen Song. Auf normal gesprochenen Text warte ich vergebens. Lediglich der alte Mann spricht gelegentlich monoton-marktschreierisch Schlagzeilen aus seiner Zeitung.
Beispiele: Lieder über den gefallenen Soldaten am Wolgastrand, über die Frau, die anderer Menschen Tode träumt. Jedes paßt ein bißchen zum Äußeren und zum scheinbaren Charakter der Figuren.
Die Blonde leidet offensichtlich unter Liebesentzug – im Laufe des Stücks bandelt sie mit dem Jungen an, mit dem gestreßten Anzugträger und versucht später auch den betrunkenen Kapitän ins Bett, bzw. auf die unbequemen Sitze zu ziehen.
Blondie/Lorelei singt dem Jungen ein Liebeslied vor – am Ende mit sich ständig wiederholendem Refrain. Als optisches Wiederholungsmoment wird das Gepäckband genutzt, auf dem die Sängerin wie der Hamster im Rad läuft, immer wieder bis zum Gummivorhang, dann bleibt sie in Pose stehen, gleitet quasi und singt ihre Zeilen. Den letzten Zeilen folgt auf dem Band ein ominöser silberner Koffer.
Man holt den Gestreßten heran, doch sein Koffer ist es nicht. Mag es eine Anspielung auf aktuelle Terrorängste sein, oder bloß Gruppenparanoia, der Koffer flößt Furcht ein. Der Junge wagt es schließlich, den Koffer zu öffnen – heraus fliegt ein rotes Herz, das prompt zum Symbol der frischen Liebe zwischen betrunkener Lorelai und Pfadfinderbuben wird.
Das Unvermeidliche folgt: Mutti singt kritischen Liebessong um ihren Sohn zur Umkehr zu bringen worauf der Sohn mit einem heftig-komischen Mama-es-reicht-Lied kontert. Madame Hosenanzug singt den Chanson d’Amour. Alle schwelgen in trauter, lieblicher Atmosphäre.
Dem folgen zwei Knaller: aus dem Abgrund am Ende des Gepäckbandes entsteigt in Rauchschwaden gehüllt der bayrische Bergmann, kurz darauf wieder eine Ansage der freundlichen Frau Bodenpersonal: Das Flugzeug sei gelandet, nur leider fehle noch ein Mitglied der Bordcrew. – Welches prompt auf die Bühne torkelt. Der Kapitän bringt das Publikum mit einer heiseren Variante von Sexbomb zum johlen.
Der Punkt ist erreicht, an dem die einen endgültig für das Stück gewonnen wurden, mitsummen, aus purem Vergnügen lauthals lachen und rhythmisch mitklatschen; und die anderen mit verzerrtem Gesichtsausdruck tiefer in die roten Sessel sinken und in deren Lachen eher der irre Klang der Verzweiflung mitschwingt.
Am Ende dieser Krachnummer liegt der Kapitän in Muttis Armen, ein Schlaflied folgt – die wieder ruhige Stimmung schließlich erneut unterbrochen von der Ansage, der Flug müsse eventuell storniert werden.
Allgemeiner Aufschrei, gefolgt von einer Gruppeneinlage übers ferne Rom – die Stimmung schwankt zwischen Empörung und Sehnsucht.
Der Vorhang schließt sich. Ich sitze da, ein bißchen erleichtert, dass das Stück nun vorbei ist. Irritiert, dass die Leute so schnell ihre Sitze verlassen fällt mir auf, dass vereinzelt noch Mäntel und Taschen auf den Sitzen liegen. Noch nicht Schluss, nur Pause.
Der zweite Akt beginnt so, wie der erste endete. Kurzer Abriß der folgenden Gesangseinlagen: ein neuer Koffer auf dem Gepäckband enthält auch diesmal keine Bombe sondern Accessoires aus der südamerikanischen Gesellschaft. Jacke, Hut, Zigarre.
Der Anzugträger outet sich schließlich mit Funny van Dannens ‚Schilddrüsenunterfunktion’ – und wird prompt von den übrigen Passagieren verspottet. Lorelai wendet sich dem Geplagten zu, woraufhin der Pfadfinder, eifersüchtig und jetzt im Kuba-Stil verkleidet auf spanisch in Stierkampfmanier dem Nadelstreifenträger eine Szene macht.
Madame im Hosenanzug hat einige Showeinlagen zuvor dem älteren Herrn die Asche aus der Urne geklaut und in ihre Tasche geschüttet.
Nun erhält der lustige Drogenspruch eine ganz neue Bedeutung: Aus Haschisch wird Asche: Haste Asche in der Tasche, haste immer was zu nasche. Die Asche wird in einer schönen weißen Linie aufs Gepäckband gestreut – und von allen eifrig geschnupft. Während des anschließenden Liedes darf das Publikum an den gemeinschaftlichen Halluzinationen der Passagiere teilhaben und beobachten, wie überdimensional große Eier, Schnapsgläser und Sektflaschen übers Band schweben und mit leisem Blopp im Abgrund landen.
Irgendwann dann die erlösende Ansage: Das Flugzeug steht nun für Sie zum Abflug bereit.
Begeistertes Aufseufzen auf der Bühne ebenso wie im Publikum.
Die unvermeidliche Abschiedsnummer beginnt. Bye bye baby bye bye. Das Publikum klatscht. Ich hoffe, dass dieses Stück einfach mit mehrmaligem Verbeugen endet. Und ja: die Musiker verlassen ihren Posten, verbeugen sich, die Darsteller verlassen ihre Rollen und grinsen erlöst und froh ins Publikum. Doch was ist das – ein größerer Teil des Publikums verfällt in rhythmisches Klatschen. Einige Hände sinken, Arme verschränken sich demonstrativ. Doch der Großteil klatscht. Gleichmäßig. Ohne Dacapo-rufe. Man klatscht. Und die Musiker stellen sich wieder hinter Klavier, Bass und Schlagzeug. Die Schauspieler gehen auf ihre Position. Ich hoffe noch, dass jetzt vielleicht ein anderes Lied kommt. Byebye Junimond würde passen. Doch ob es mangelnde Fantasie des Regisseurs bei der Planung der Zugabe ist oder gewollte Wiederholung – es folgt ein zweites Mal byebye baby.
Ich bleibe in meinem Sitz hocken, betäubt durch geballte Schlagerkraft und ein wenig enttäuscht, dass das Stück nicht mit einem rosaausgeleuchteten Kitsch-Song endete.
Der Gefühlssturm aus Verwirrung, Verzweiflung, streckenweiser Belustigung und Unsicherheit legt sich. Nur die Unsicherheit bleibt. Ich räuspere mich. Suvate – es ist genug.
Mein Fazit: In Bühnenbild, Themawahl und Umsetzung/Inszenierung nicht ganz so schlimm wie vom Provinztheater befürchtet – doch wie eine süßlich-bunte Powerpoint zu aufdringlich, zu überladen mit Animationen. Zu deutlich werden die Stereotypen gezeichnet, die Kommunikation ausschließlich über Songs aus fast allen Genres erinnert einen an schaurige Fernsehabende mit amerikanischen Musikfilmen.

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